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Erarbeitung und Evaluierung disziplinorientiertes Anforderungsprofil des Kleinwuchs im Paraschwimmen




Im Paraschwimmen steht, wie in allen anderen Sportarten auch, eine professionelle Umsetzung der individuellen Leistungsausprägung im Vordergrund. Dabei erfolgt die Einteilung der Sportler durch die Klassifizierung nicht zwingend anhand des Handicaps, sondern anhand der Schwere der Einschränkung. Kleinwüchsige Personen haben mit dem Schwimmen eine gute Möglichkeit, sich sportlich zu messen. Dies ist auch deshalb der Fall, da sie beim Schwimmenlernen gute Voraussetzungen mitbringen, um inklusiv das Element zu erleben. Trotz dessen das das Heranführen junger Athleten methodisch nur geringe Hürden aufzeigt, kommt es durch die unterschiedliche Klassifizierung von kleinwüchsigen Athlet*innen zu besseren oder schlechteren Chancen Medaillen zu erringen. Zudem hat die Erfahrung im Umgang mit den Athlet*innen gezeigt, dass der sportliche Vollzug unterschiedlicher Herangehensweisen von Technik und Taktik aufzeigt. Um die Leistung der Athlet*innen besser steuern zu können und die Anforderungen für kleinwüchsige Schwimmer*innen aufzuhellen, wird im Folgenden die Technik und die Taktik für die 100 m Brust aus den Startklassen 6 und 7 dargestellt.

Erstellt im Rahmen der IAT-Ergebniskonferenz 2024.

 

Autor: C. Otto
Stand: 2024
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