Kooperation IAT und IBU: Zusammenarbeit in Forschung und Trainerausbildung im Biathlon wird ausgebaut

Leipzig, 9. Januar 2026 – Das Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) in Leipzig und die Internationale Biathlon Union (IBU) haben heute eine Rahmenvereinbarung zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichnet. IAT-Direktor Marc-Oliver Löw, IBU-Präsident Olle Dahlin und der Leiter der IBU-Akademie, Gerold Sattlecker, besiegelten die Kooperation am Leipziger Institut.

Besuch IBU (v.l.n.r. Henschel, Kock, Dahlin, Löw, Wick, Franz, Wüstenfeld, Sattlecker)

Besuch IBU (v.l.n.r. Henschel, Kock, Dahlin, Löw, Wick, Franz, Wüstenfeld, Sattlecker)

Wüstenfeld und Dahlin (Foto IAT)

Wüstenfeld und Dahlin (Foto IAT)

Löw, Kerner und Dahlin (Foto IAT)

Löw, Kerner und Dahlin (Foto IAT)

IBU IAT Coop, Dahlin, Henschel und Löw (Foto IAT)

IBU IAT Coop, Dahlin, Henschel und Löw (Foto IAT)

Olle Dahlin betont: "Mit dem IAT gewinnen wir einen international anerkannten Partner für sportwissenschaftliche Forschung. Diese Kooperation stärkt unsere Akademie und trägt dazu bei, die Qualität der Trainerausbildung weltweit zu verbessern und auf eine breitere partnerschaftliche Basis zu stellen."

Die Vereinbarung formalisiert und erweitert eine bereits bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit. Seit mehreren Jahren unterstützt das IAT die IBU-Mitgliedsverbände im Bereich der Trainer*innen Aus- und Weiterbildung mit wissenschaftlicher Literatur. Die neue Vereinbarung schafft nun die Grundlage für eine umfassendere Kooperation bei gemeinsamen Forschungsprojekten, beispielsweise im Rahmen von Analysen bei internationalen Wettkämpfen.

IAT-Direktor Marc-Oliver Löw: "Diese Vereinbarung ermöglicht uns, unsere sportwissenschaftliche Expertise noch gezielter in die internationale Entwicklung des Biathlons einzubringen. Gleichzeitig profitieren wir vom Zugang zu internationalen Forschungsnetzwerken und aktuellen Wettkampfdaten."

Die IBU-Akademie hat bereits renommierte Partner in ihr Netzwerk integriert: die Mid Sweden University (seit 2023 erster akademischer Partner), die Norwegian School of Sport Sciences, die Academy of Physical Education in Katowice sowie das Swiss Federal Institute of Sport in Magglingen (SFISM). Mit dem IAT wird diese Partnerschaft nun um ein fünftes Partnerinstitut erweitert.

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