IAT auf der DOSB-Olympiakonferenz

„Team D auf dem Weg in die Zukunft“ - unter diesem Motto lud Anfang dieser Woche der DOSB zur Olympia-Auswertung nach Frankfurt.

IAT-Team auf der Olympia-Konferenz (Foto: IAT)

IAT-Team (v.l.n.r.: J. Deckert, K. Henschel, A. Hoffmann, I. Sandau, F. Viscaya, S. Arenz, M. Löw, M. Englert, J. Wick) auf der Olympia-Konferenz (Foto: IAT)

In der Olympiazyklusanalyse zum Auftakt stellte Dr. Jürgen Wick ausgehend von der Team D Bilanz und Best Practice Beispielen der deutschen Sommersportverbände eine Reihe von Potenzialen für LA2028 vor: „Diese gemeinsam mit dem DOSB sowie der Sportpraxis zu diskutieren und in konkrete Maßnahmen zu überführen ist unser ausdrücklicher Wunsch“, betont der stellvertretende Direktor und IAT-Fachbereichsleiter Ausdauer.

In Kurzvorträgen gaben Dr. Francisco Vizcaya (IAT-Fachbereichsleiter Technik-Taktik), Dr. Matthias Englert (IAT-Fachgruppe Kanu), Joschua Deckert (IAT-Fachgruppe Wurf/Stoß) sowie Stefan Arenz (IAT-Nachwuchsleistungssport) Impulse für die Workshop-Phase. 

Den Blick auf Konzepte und Strategien erfolgreicher Sportnationen richtete Kerstin Henschel (IAT-Fachbereichsleiterin Strategie und Wissensmanagement) in ihrem Plenumsvortrag zur neu erschienen Publikation der IAT-Länderanalysen. „Was die anderen uns vormachen, ist ein auf die Entwicklung von Spitzenleistungen gerichteter Ressourceneinsatz. Wir sehen dort Systeme in denen Rollen klar definiert sind und Akteure sich vernetzen und Wissen teilen“.