Den Auftakt bildete ein Rundgang durch das Haus. Dr. Kibele lernte die zentralen Einrichtungen des IAT kennen darunter den Strömungskanal, das Spiel- und Zweikampflabor, das Ergometrie- und das Biomechanikzentrum. Diese Infrastruktur bildet die Grundlage, auf der das IAT täglich mit Athletinnen und Athleten sowie Trainerteams aus 24 kooperierenden Spitzenverbänden arbeitet.
Ein Highlight war der praktische Einblick in die Zusammenarbeit von IAT und DTU im Strömungskanal: Dr. Kibele verfolgte einen laufenden Test mit den Para Triathleten Martin Schulz und Max Gelhaar. Jannik Seelhöfer (IAT, Fachgruppe Triathlon) erläuterte Methodik und Hintergrund des Tests im Detail – und stellte dabei auch die enge Zusammenarbeit zwischen IAT und Deutscher Triathlon Union vor. Diese Kooperation, die im Triathlon bereits etabliert ist, wird ab Sommer 2026 auf den Para Triathlon ausgeweitet.
Im Anschluss an den Rundgang folgte ein Gespräch auf Leitungsebene: Gemeinsam mit den Direktoren von IAT und FES, den Fachbereichsleiter*innen des IAT sowie Christian Pöhler (OSP-Leiter Sachsen) tauschte sich der Besuch über den aktuellen Stand zu strategischen und sportpolitischen Themen, u.a. Sportfördergesetz und Spitzensportagentur, dem Vorhaben institutionelle Förderung des Vereins IAT/FES sowie Olympiaanalyse Wintersport aus.



